
Frühjahrsputz für deinen Körper, wie Wildpflanzen dich auf Trab bringen können.
Wir bringen den Haushalt im Frühjahr wieder auf Vordermann aber tun wir dies auch bei uns? Auf Social Media, in Zeitungen… liest man Einiges über Entgiften, Detox und Entschlacken. Meiner Meinung nach, sollte man sich für eine richtige Entgiftungskur, einer Gruppe mit ärztlicher Betreuung anschließen. Aber im Kleinen können wir mit der Kraft der Wildpflanzen einen „Frühjahrsputz“ bei uns durchführen. Geeignet sind hierfür u. a. der Löwenzahn, die Brennnessel und auch der Giersch. Bei der Brennnessel ist es vor allem die harntreibende Wirkung durch die Flavonoide in den Blättern. Genauso kann hier der Löwenzahn mit seiner harntreibenden, stoffwechselanregenden Wirkung punkten., der zudem auch den Gallefluss mit seinen Inhaltsstoffen anregt. Der Giersch - auch Geißfuß genannt ( Bild: Am Ende des Stängels findet man den Geißfuß :-) wurde bereits bei den orgienfeiernden Römern zur Gichtlinderung eingesetzt. Jedenfalls sind alle drei Pflanzen richtig leckere Kraftpakte, mit denen ihr eurer Essen aufpeppen könnt. Für alle, die sich zum Thema Entgiftungskur näher reinlesen möchten, kann ich das Buch Entgiften mit Heilpflanzen von Michaela Girsch empfehlen.
Was wir von früheren Generationen lernen können
Die Frühjahrskur hat eine lange Tradition. Denn die Menschen freuten sich nach einem langen Winter auf das frische Grün, welches dann in jeglicher Form gleich verarbeitet wurde. Damit konnten Sie Ihren Haushalt an Vitaminen und Mineralstoffen wieder auffüllen. Auch meine Großeltern und Eltern haben diese Tradition ganz normal fortgeführt ohne vielleicht genau zu wissen was genau in den Wildpflanzen steckt und wie gut dieses Essen ihrem Körper tut.
Wildpflanzen auf dem Teller – einfache Ideen
Im Frühjahr kam bei uns mehrmals in der Woche der „Bettsächer“ oder auch Hahnenspeck genannt, auf den Tisch. Danach, wenn Brennnessel und Giersch schon etwas gewachsen waren, gab es daraus einen leckeren Rahm-Spinat. Dazu gab es oft Kartoffeln und Spiegelei. Oder gekochte Eier in einer feinen Bechamelsoße. Gerne teile ich dieses traditionelle Familien-Rezept mit Dir.
Quellen:
Bühring Lehrbuch Heilpflanzenkunde –5. Auflage Haug Verlag
Fleischhauer, Guthmann, Spiegelberger - Enzyklopädie Essbare Wildpflanzen – 14. Auflage 2023 AT Verlag
Girsch – Entgiften mit Heilpflanzen- Ulmer Verlag
Wichtig!
Bevor es Dich zum Sammeln ins Grüne zieht, solltest du dich vorher über eine botanisch erfahrene Fachperson genau zu den Pflanzen informieren. Dies kannst du z. B. über eine Wildkräuterwanderung oder einen dazu passenden Kurs tun. Hier lernst du die essbaren Wildpflanzen von den giftigen zu unterscheiden.

Frühjahrsputz für deinen Körper, wie Wildpflanzen dich auf Trab bringen können.
Wir bringen den Haushalt im Frühjahr wieder auf Vordermann aber tun wir dies auch bei uns? Auf Social Media, in Zeitungen… liest man Einiges über Entgiften, Detox und Entschlacken. Meiner Meinung nach, sollte man sich für eine richtige Entgiftungskur, einer Gruppe mit ärztlicher Betreuung anschließen. Aber im Kleinen können wir mit der Kraft der Wildpflanzen einen „Frühjahrsputz“ bei uns durchführen. Geeignet sind hierfür u. a. der Löwenzahn, die Brennnessel und auch der Giersch. Bei der Brennnessel ist es vor allem die harntreibende Wirkung durch die Flavonoide in den Blättern. Genauso kann hier der Löwenzahn mit seiner harntreibenden, stoffwechselanregenden Wirkung punkten., der zudem auch den Gallefluss mit seinen Inhaltsstoffen anregt. Der Giersch - auch Geißfuß genannt ( Bild: Am Ende des Stängels findet man den Geißfuß :-) wurde bereits bei den orgienfeiernden Römern zur Gichtlinderung eingesetzt. Jedenfalls sind alle drei Pflanzen richtig leckere Kraftpakte, mit denen ihr eurer Essen aufpeppen könnt. Für alle, die sich zum Thema Entgiftungskur näher reinlesen möchten, kann ich das Buch Entgiften mit Heilpflanzen von Michaela Girsch empfehlen.
Was wir von früheren Generationen lernen können
Die Frühjahrskur hat eine lange Tradition. Denn die Menschen freuten sich nach einem langen Winter auf das frische Grün, welches dann in jeglicher Form gleich verarbeitet wurde. Damit konnten Sie Ihren Haushalt an Vitaminen und Mineralstoffen wieder auffüllen. Auch meine Großeltern und Eltern haben diese Tradition ganz normal fortgeführt ohne vielleicht genau zu wissen was genau in den Wildpflanzen steckt und wie gut dieses Essen ihrem Körper tut.
Wildpflanzen auf dem Teller – einfache Ideen
Im Frühjahr kam bei uns mehrmals in der Woche der „Bettsächer“ oder auch Hahnenspeck genannt, auf den Tisch. Danach, wenn Brennnessel und Giersch schon etwas gewachsen waren, gab es daraus einen leckeren Rahm-Spinat. Dazu gab es oft Kartoffeln und Spiegelei. Oder gekochte Eier in einer feinen Bechamelsoße. Gerne teile ich dieses traditionelle Familien-Rezept mit Dir.
Quellen:
Bühring Lehrbuch Heilpflanzenkunde –5. Auflage Haug Verlag
Fleischhauer, Guthmann, Spiegelberger - Enzyklopädie Essbare Wildpflanzen – 14. Auflage 2023 AT Verlag
Girsch – Entgiften mit Heilpflanzen- Ulmer Verlag
Wichtig!
Bevor es Dich zum Sammeln ins Grüne zieht, solltest du dich vorher über eine botanisch erfahrene Fachperson genau zu den Pflanzen informieren. Dies kannst du z. B. über eine Wildkräuterwanderung oder einen dazu passenden Kurs tun. Hier lernst du die essbaren Wildpflanzen von den giftigen zu unterscheiden.